Mit Colitis oder Crohn Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeits­versicherung mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn

Mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung schwierig, aber nicht ausgeschlossen. Eine normale Annahme gibt es nach unserer Erfahrung in aller Regel nicht. Möglich sind ein Zuschlag, ein Ausschluss oder eine Ablehnung, und was davon kommt, entscheiden Ihre Befundberichte. Realistisch wird es, wenn die Erkrankung ruhig auf Minimalniveau läuft. Welcher Versicherer Sie wie bewertet, klärt eine anonyme Voranfrage.

anonym kostenfrei ohne Antrag
Normale Annahmebei Colitis und Crohn, nach unserer Erfahrung kaum
Erkrankungsbeginnmeist im Alter zwischen 20 und 40
Grad der Behinderungje nach Auswirkung, wird im Antrag gefragt 10 bis 80
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine normale Annahme gibt es in aller Regel nicht. Möglich sind Zuschlag, Ausschluss oder Ablehnung, entschieden wird nach Befundberichten.
  • Das Minimalniveau entscheidet. Ist die Erkrankung aktiv, gibt es kaum eine Chance.
  • Biologika, Immunsuppressiva und eine Darm-OP verschlechtern das Ergebnis. Morbus Crohn wird häufig härter bewertet als Colitis ulcerosa.
  • Remission heißt nicht behandlungsfrei. Mesalazin und Kontroll-Darmspiegelungen gehören in den Antrag.
  • Ein Grad der Behinderung wird abgefragt, teils auch ein gestellter Antrag.

01 Was bei Colitis und Crohn in der BU herauskommt

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen gehören für die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den schwierigen Diagnosen. Eine feste Linie haben die Versicherer nicht, sie entscheiden nach den Unterlagen. Max Eilert: „Chronische Erkrankungen sind immer schwierig, aber es ist durchaus möglich, einen Zuschlag zu bekommen, ist auch möglich, einen Ausschluss zu bekommen, ist auch möglich, eine Ablehnung zu bekommen, muss man individuell prüfen lassen.“ Und: „Es wird keine normale Annahme geben.“

Aus unserer Praxis zeichnen sich fünf Punkte ab:

  • Minimalniveau. Läuft die Erkrankung nicht ruhig auf niedrigem Niveau, gibt es nach Max Eilerts Erfahrung in der Regel keine Chance. Einzelfälle, in denen es trotzdem klappt, gibt es.
  • Therapiestufe. Biologika und Immunsuppressiva verändern das Ergebnis deutlich zum Schlechteren. Damit haben wir auch Ablehnungen erlebt.
  • Diagnose. Morbus Crohn wird in der Berufsunfähigkeitsversicherung häufig härter bewertet als Colitis ulcerosa.
  • Operationen. Eine Darm-OP in der Vorgeschichte macht es eher schwerer. Max Eilert: „Häufig ist bei den Versicherern bei chronischen Erkrankungen und daraus resultierenden OPs nicht der Hintergrund: Aha, die Ursache ist behoben, sondern das ist eher ein Aha, das war jetzt zwischenzeitlich so schlimm, dass eine Operation nötig gewesen ist.“
  • Weitere Erkrankungen. Die Versicherer prüfen nicht nur die Colitis oder den Crohn. Wie viele weitere Erkrankungen dazukommen, kann entscheiden, ob ein Versicherer Sie nimmt. Deshalb ist jeder Fall eine Individualprüfung.

Wie das zu den anderen Diagnosen passt, zeigt die Übersicht zur Berufsunfähigkeitsversicherung trotz Vorerkrankung.

02 CED-Check

Vier Antworten zeigen, was in Ihrem Fall nach unserer Erfahrung realistisch ist.

CED-Check: Was ist in Ihrem Fall realistisch?

Welche Diagnose haben Sie?
Wie verläuft die Erkrankung zurzeit?
Welche Therapie bekommen Sie oder haben Sie in den letzten Jahren bekommen?
Wurden Sie am Darm operiert?

    Einordnung aus unserer Beratungspraxis, keine Zusage eines Versicherers. Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser.

    Voranfrage

    Zuschlag, Ausschluss oder Absage? Wir fragen vorher.

    Wir legen Ihre Befunde ohne Namen mehreren Versicherern vor und zeigen Ihnen, wer Sie zu welchen Bedingungen nimmt, bevor es einen Antrag gibt.

    03 Was ein Ausschluss für Ihren Schutz bedeutet

    Bei einem Ausschluss zahlt der Versicherer nicht, wenn die Berufsunfähigkeit auf die ausgeschlossene Erkrankung zurückgeht. Alle anderen Ursachen bleiben versichert, ob Rücken, Psyche, Unfall oder Krebs. Der Bundesgerichtshof hat geklärt, wie eine solche Klausel wirkt: Die ausgeschlossene Erkrankung bleibt bei der Prüfung der Berufsunfähigkeit vollständig außer Betracht, auch wenn sie mit anderen Leiden zusammentrifft. Die Klausel ist wirksam, und die Beweislast bleibt beim Versicherten (Beschluss vom 06.07.2011, IV ZR 217/09).

    Wie weit der Ausschluss reicht

    Ausschlussklauseln schließen typischerweise auch die Folgen der Erkrankung ein, die Klausel im Fall vor dem Bundesgerichtshof etwa „eventuelle Operationsfolgen“. Bei Colitis und Crohn ist das ein weites Feld: Fisteln, Verengungen, Folgen einer Darmoperation und Entzündungen außerhalb des Darms, etwa an den Gelenken, gehören zu den bekannten Folgen. Wie weit eine Klausel reicht, legt jeder Versicherer im Wortlaut fest. Den lesen wir mit Ihnen, bevor Sie ein Angebot annehmen. Je enger, desto besser für Sie.

    Kann der Ausschluss später weg?

    Nicht automatisch. Max Eilert: „Man kann immer nachverhandeln. Wenn man frei ist von irgendwelchen Problemen, kriegt man es in der Regel hin, das auch nach Jahren rauszubekommen.“ Anstoßen müssen Sie das selbst.

    04 Was der Versicherer wissen will

    Wer im Antrag eine Erkrankung der Verdauungsorgane angibt, bekommt in der Regel einen Zusatzfragebogen. In den Bögen mehrerer Lebensversicherer, die wir ausgewertet haben, wird gefragt nach:

    • der genauen Diagnose, dem ersten und letzten Auftreten der Beschwerden und ob sie einmalig, wiederholt oder dauernd bestehen,
    • Medikamenten mit Name, Häufigkeit oder Dosis, einer Diät und einer Gewichtsabnahme,
    • Laborbefunden, Darmspiegelungen mit Befund und Gewebeprobe sowie Ultraschall, Röntgen oder MRT,
    • Operationen und ob ein Teil des Darms entfernt wurde, Klinik- und Reha-Aufenthalten,
    • Arbeitsunfähigkeit wegen der Erkrankung und einem Grad der Behinderung.

    Die Zeiträume reichen von drei bis zehn Jahren. Die erste Behandlung und eine Entfernung von Darmabschnitten werden auch dann gefragt, wenn sie länger zurückliegen. Angeben müssen Sie, wonach der Versicherer in Textform fragt, vollständig und im abgefragten Zeitraum (§ 19 Abs. 1 VVG).

    Remission heißt nicht behandlungsfrei

    Viele Betroffene sind über Jahre beschwerdefrei und nehmen trotzdem täglich ein Medikament. Die medizinische Leitlinie der Fachgesellschaft empfiehlt Mesalazin als Dauertherapie, bei der Colitis auch zur Vorbeugung gegen Darmkrebs, und regelmäßige Kontroll-Darmspiegelungen ab dem achten Erkrankungsjahr, wenn der Befall über den Enddarm hinausgeht. Beides sind ärztliche Behandlungen und Untersuchungen. Liegen sie im abgefragten Zeitraum, gehören sie in den Antrag.

    Begleiterkrankungen einzeln angeben

    Gelenkbeschwerden beim Rheumatologen, Hautveränderungen beim Hautarzt, eine Augenentzündung oder eine psychotherapeutische Begleitung gehören in ihre eigene Rubrik, auch wenn sie mit der Darmerkrankung zusammenhängen. Die Angabe der Colitis deckt sie nicht ab. Der Bundesgerichtshof hat in einem anderen Fall entschieden, dass ein Versicherer nicht nachfragen muss, wenn neben einer angegebenen Diagnose die Behandlung einer weiteren Erkrankung bei einem anderen Arzt fehlt (Urteil vom 11.05.2011, IV ZR 148/09).

    Unterlagen

    Befunde und Fragebogen vollständig vorbereiten

    Wir gehen Ihre Akte mit Ihnen durch, damit Spiegelungsbefunde, Medikamente und Begleiterkrankungen vollständig sind und der Befundbericht zeigt, wie ruhig Ihr Verlauf ist.

    05 Grad der Behinderung: was er für den Antrag bedeutet

    Die Versorgungsmedizin-Verordnung ordnet Colitis ulcerosa und Morbus Crohn nach ihrer Auswirkung ein:

    AuswirkungMerkmale laut VerordnungGrad der Behinderung
    geringgeringe Beschwerden, selten Durchfälle10 bis 20
    mittelschwerhäufig wiederkehrende oder länger anhaltende Beschwerden, häufiger Durchfälle30 bis 40
    schwererhebliche Beschwerden, häufige, tägliche, auch nächtliche Durchfälle50 bis 60
    schwersteschwere Beschwerden, schwere Beeinträchtigung des Kräfte- und Ernährungszustands70 bis 80

    Fisteln, Verengungen, Folgen einer Operation und Gelenkentzündungen werden zusätzlich bewertet (VersMedV, Anlage Teil B Nr. 10.2.2). Für die BU ist das wichtig, weil die Anträge nach einem Grad der Behinderung fragen, manche auch danach, ob Sie einen solchen Antrag gestellt haben. Ein Bescheid gehört auch dann in den Antrag, wenn er unter 50 liegt.

    06 Beruf und Alltag: wann Colitis und Crohn zur Berufsunfähigkeit führen

    Die private BU misst an Ihrem zuletzt ausgeübten Beruf. Gerade deshalb ist sie bei einer Darmerkrankung wertvoll. Die Deutsche Rentenversicherung nennt in ihrer sozialmedizinischen Leitlinie die Arbeitsbedingungen, die bei Colitis und Crohn schwierig werden: Präsenzpflicht ohne schnellen Zugang zur Toilette, viel Publikumsverkehr, Schicht- und Nachtarbeit, Schutzkleidung, die sich nicht schnell ablegen lässt, und viele Reisen. Dazu kommt die Erschöpfung: Laut der Leitlinie zum Morbus Crohn betrifft sie fast die Hälfte der Betroffenen auch in Phasen ohne Entzündung.

    Ein Fall aus der Rechtsprechung zeigt, wie das aussehen kann. Bei einem Rettungsassistenten führte ein Morbus Crohn zur Berufsunfähigkeit, der Versicherer zahlte. Nach einer Umschulung zum Restaurantmeister durfte er die Leistung einstellen, weil der Vertrag eine Verweisung auf den neuen Beruf zuließ (Landgericht Aurich, Urteil vom 31.05.2011, 3 O 724/10). Auch die Klauseln entscheiden also mit.

    07 Der Unterschied zur privaten Krankenversicherung

    In der privaten Krankenversicherung gibt es keinen Ausschluss einzelner Erkrankungen. Dort entscheidet der Versicherer zwischen Annahme, Zuschlag und Ablehnung, und eine Colitis ist für eine reguläre Vollversicherung meist zu viel. Was dort gilt, steht auf der Seite zur privaten Krankenversicherung trotz Colitis ulcerosa. Brauchen Sie beides, stellen wir die Voranfragen für BU und PKV gleichzeitig, damit in der Zwischenzeit keine neue Behandlung dazukommt.

    Erstgespräch

    BU und PKV mit Colitis oder Crohn gemeinsam klären?

    Max Eilert ordnet Ihren Verlauf für beide Sparten ein und stellt die Voranfragen parallel, ohne Ihren Namen.

    08 Wenn die BU nicht geht

    Bleibt die Berufsunfähigkeitsversicherung verschlossen, ist die Grundfähigkeitsversicherung die Alternative, die wir prüfen. Sie zahlt, wenn Sie eine körperliche Fähigkeit verlieren, etwa Gehen, Sehen oder den Gebrauch der Hände. Eine Abkürzung an der Gesundheitsprüfung vorbei ist sie bei Colitis und Crohn aber nicht: Auch dort wird nach chronischen Erkrankungen gefragt, einzelne Anträge nennen Colitis und Crohn ausdrücklich.

    Möglich ist es trotzdem. Bei Morbus Crohn hat Max Eilert sowohl eine Grundfähigkeitsversicherung als auch eine Dread-Disease-Versicherung untergebracht, die bei bestimmten schweren Erkrankungen einmalig zahlt. Und in Remission kann auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung klappen. Welcher Weg bei Ihnen offen ist, zeigt erst die Prüfung Ihrer Unterlagen.

    Von der Erwerbsunfähigkeitsversicherung raten wir in der Regel ab. Sie zahlt erst, wenn Sie praktisch keiner Tätigkeit mehr nachgehen können. Wer eine Grundfähigkeit verliert, ist noch lange nicht erwerbsunfähig.

    09 So gehen wir bei Colitis und Crohn vor

    1
    Aktuellen Befundbericht einholen

    Mit Diagnose, Ausdehnung, Verlauf der letzten Jahre, aktueller Therapie und dem letzten Spiegelungsbefund. Er zeigt dem Versicherer, wie ruhig die Erkrankung läuft.

    2
    Vorgeschichte vollständig sammeln

    Medikamente mit Zeiträumen, Klinik- und Reha-Aufenthalte, Operationen, Arbeitsunfähigkeit, ein Grad der Behinderung und alle Begleiterkrankungen.

    3
    Zusatzfragebogen vorab ausfüllen

    Das spart Rückfragen der Risikoprüfer und macht die Voten vergleichbar.

    4
    Anonym bei mehreren Versicherern anfragen

    Ohne Namen, parallel. Nach unserer Erfahrung dauert das oft ein bis zwei Wochen, manchmal drei bis vier.

    5
    Voten und Klauseln vergleichen

    Zuschlag gegen Ausschluss, enger gegen weiter Wortlaut: Erst dann stellen Sie den Antrag, dort, wo das Ergebnis am besten ist.

    Eine nötige Therapie, eine Darmspiegelung oder einen Arztbesuch sollten Sie wegen der Versicherung nie aufschieben. Was die Voranfrage im Einzelnen umfasst, steht auf der Seite zur anonymen Risikovoranfrage für die BU.

    10 Häufige Fragen

    Bekomme ich mit Colitis ulcerosa eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
    Es ist möglich, aber schwierig. Eine normale Annahme gibt es nach unserer Erfahrung in aller Regel nicht. Läuft die Colitis ruhig auf Minimalniveau, sind ein Zuschlag oder ein Ausschluss realistische Ergebnisse, eine Ablehnung kommt ebenfalls vor. Ist die Erkrankung aktiv, gibt es kaum eine Chance. Entscheidend sind die ärztlichen Atteste und Befundberichte.
    Ist Morbus Crohn schwieriger als Colitis ulcerosa?
    In der Berufsunfähigkeitsversicherung häufig ja. Morbus Crohn wird nach unserer Erfahrung oft härter bewertet. Das passt zu den Zahlen der Rentenversicherung, nach denen Menschen mit Crohn häufiger eine Erwerbsminderungsrente bekommen als Menschen mit Colitis.
    Was bedeuten Biologika oder Immunsuppressiva für die BU?
    Sie verschlechtern das Ergebnis deutlich. Der Versicherer erkennt am Medikament, wie schwer der Verlauf ist. Mit Biologika oder Immunsuppressiva haben wir auch schon Ablehnungen erlebt. Eine nötige Therapie sollten Sie wegen der Versicherung trotzdem nie aufschieben.
    Muss ich eine Colitis in Remission angeben?
    Ja, wenn der Antrag danach fragt. Remission heißt nicht behandlungsfrei: Die Leitlinie empfiehlt Mesalazin als Dauertherapie, und Kontroll-Darmspiegelungen sind ärztliche Untersuchungen. Beides gehört in den Antrag, wenn es im abgefragten Zeitraum liegt. Der Zusatzfragebogen fragt außerdem nach der ersten Behandlung, auch wenn sie länger zurückliegt.
    Muss ich einen Grad der Behinderung angeben?
    Ja, die BU-Anträge fragen danach, teils auch nach einem gestellten Antrag. Nach der Versorgungsmedizin-Verordnung liegt eine Colitis oder ein Crohn mit geringer Auswirkung bei einem GdB von 10 bis 20, mit mittelschwerer bei 30 bis 40. Auch ein Bescheid unter 50 gehört in den Antrag.
    Wird bei Colitis nur der Darm ausgeschlossen?
    Wie weit ein Ausschluss reicht, legt jeder Versicherer im Wortlaut der Klausel fest. Sie schließt typischerweise auch Folgen der Erkrankung ein, etwa Operationsfolgen. Bei Colitis und Crohn kann das viel umfassen, weil Fisteln, Verengungen oder Gelenkentzündungen als Folgen in Frage kommen. Deshalb lesen wir den Wortlaut, bevor Sie ein Angebot annehmen.
    Ich habe schon eine BU und jetzt die Diagnose bekommen. Muss ich das melden?
    Nein. Die Anzeigepflicht gilt bis zum Abschluss des Vertrags (§ 19 VVG). Eine Diagnose, die danach gestellt wird, müssen Sie nicht nachmelden, und sie ist voll versichert. Wichtig wird sie erst wieder, wenn Sie die Rente erhöhen wollen und dafür eine neue Gesundheitsprüfung nötig ist; mit einer Nachversicherungsgarantie geht das je nach Bedingungen ohne.
    Gibt es eine Alternative, wenn die BU abgelehnt wird?
    Die Grundfähigkeitsversicherung, die zahlt, wenn Sie eine körperliche Fähigkeit verlieren. Auch dort wird aber nach chronischen Darmerkrankungen gefragt, einzelne Anträge nennen Colitis und Crohn ausdrücklich. Möglich ist sie trotzdem: Bei Morbus Crohn hat Max Eilert eine Grundfähigkeits- und eine Dread-Disease-Versicherung untergebracht, in Remission kann auch eine BU klappen. Von der Erwerbsunfähigkeitsversicherung raten wir in der Regel ab. Sie zahlt erst, wenn Sie praktisch keiner Tätigkeit mehr nachgehen können.
    Max Eilert
    Ihr Ansprechpartner

    Max Eilert

    Versicherungsmakler aus Dresden, spezialisiert auf private Krankenversicherung und Berufsunfähigkeit. „Auch da wieder hängt ganz von den ärztlichen Attesten und den Befundberichten ab. Aber wenn die Erkrankung nicht auf Minimalniveau läuft, hat man gar keine Chance, das prüfen zu lassen.“

    11 Termin mit Max buchen oder anonyme Voranfrage starten

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    Ihre Basics

    Stand Oktober 2026. Annahmepraxis aus der Beratungspraxis Elbland Finanz (Max Eilert), Fragebogen-Inhalte aus Unterlagen mehrerer Lebensversicherer, medizinische Angaben aus den S3-Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie (Colitis ulcerosa Version 6.2, Morbus Crohn Version 4.1) und der sozialmedizinischen Leitlinie der Deutschen Rentenversicherung, Grad der Behinderung nach der Versorgungsmedizin-Verordnung. Annahmeentscheidungen treffen die Versicherer im Einzelfall. Keine medizinische oder rechtliche Beratung. Versicherungsmakler nach § 34d GewO. Diese Seite ersetzt keine individuelle Beratung.

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