
PKV Kosten mit 4 Kindern
Die private Krankenversicherung (PKV) mit vier Kindern stellt Familien vor besondere finanzielle und strategische Entscheidungen. Wir zeigen präzise, wie sich die PKV-Kosten für Eltern mit vier Kindern zusammensetzen, welche Tarifmodelle sinnvoll sind und wie sich Beiträge nachhaltig optimieren lassen – ohne Leistungseinbußen.
Maximilian Eilert | Prokurist
In der PKV wird jedes Familienmitglied einzeln versichert. Das bedeutet: Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung existiert keine beitragsfreie Familienversicherung. Für Eltern mit vier Kindern ergeben sich somit sechs separate Versicherungsverträge.
Kundenstimmen
Das sagen unsere Kunden
Die tatsächlichen Kosten variieren stark. Dennoch lassen sich realistische Richtwerte benennen:
Versicherte Person | Monatlicher Beitrag (Ø) |
|---|---|
Vater (45 Jahre) | 650–850 € |
Mutter (42 Jahre) | 550–750 € |
Kind 1 | 120–180 € |
Kind 2 | 120–180 € |
Kind 3 | 120–180 € |
Kind 4 | 120–180 € |
Gesamt: ca. 1.700–2.300 € monatlich
Diese Beträge gelten für leistungsstarke Tarife ohne extreme Selbstbeteiligung.
Vorteile der PKV für Großfamilien
Nachteile der PKV bei vier Kindern
Wann ist die PKV dennoch sinnvoll?
1. Einheitliche Kindertarife wählen
2. Moderate Selbstbeteiligung integrieren
3. Beitragsentlastung im Alter früh einplanen
4. Regelmäßige Tarifüberprüfung
Für Beamte ist die PKV häufig wirtschaftlich überlegen. Durch die Beihilfe (50–80 %) reduziert sich der versicherte Anteil erheblich.
Beispielrechnung Beamtenfamilie
Die PKV ist kein kurzfristiges Produkt. Für Familien mit vier Kindern ist eine vorausschauende Planung entscheidend: